Die weltweit nur zweimal mobile Wildwasserbahn beschickt den Stoppelmarkt erstmals. Dem Festbesucher wird durch die aufwendig naturgetreue Gestaltung von ‚Auf Manitus Spuren‘ zu dem eigentlichen Fahrvergnügen ein außergewöhnlich emotionales Erlebnis geboten. Der Fahrgast schwimmt in seinem Baumstamm-Boot vorbei an jagenden Indianern, Totempfählen, Masken und götzenähnlichen Gebilden durch die ‚ewigen Jagdgründe‘ der Ureinwohner Amerikas zum Mount-Rushmore. Wasserfontänen schießen rechts und links des Fahrweges hoch. Ein absolutes Highlight ist die Rückwärtsschussfahrt! Plötzlich wird das Boot in acht Meter Höhe um 180° gedreht, schießt rückwärts zu Tal, um dann nach einer zweiten Drehschleuse die Fahrt vorwärts fortzusetzen. Weiterer Höhepunkt ist die Fahrt durch den abgedunkelten Bergstollen. Nebel macht sich breit, Götzenmasken, Tierskelette, Häuptlingsköpfe führen sie in Manitus Unterwelt. Speziell entwickelte Beleuchtungselemente bieten dem Besucher bei Dunkelheit ein besonders emotional geprägtes, stimmungsvolles Ambiente. Für den Betrieb der Bahn werden mit Spezialpumpaggregaten pro Stunde 5.400.000 Liter Wasser im Umlauf gebracht. Übrigens, das Wasser wird ständig biologisch gereinigt. Die Anlage hat ein Transportgewicht von ca. 300 Tonnen und ist auf 20 Sattelfahrzeugen verladen.