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Hier können Sie den Fahrplan der NordWestBahn zum Stoppelmarkt einsehen In früheren Jahrhunderten ging es zu Fuß, zu Pferde oder zu Wagen über die üblichen Sandwege zum Stoppelmarkt. Am 01. Oktober 1885 erhielt Vechta eine Eisenbahnverbindung nach Ahlhorn mit Anschlüssen nach Oldenburg und Cloppenburg bzw. Osnabrück. Im August 1886 erschienen mehrere Annoncen in der Vechtaer Zeitung, in denen für die Benutzung der ersten "Extrapersonenzüge in Veranlassung des Vechtaer Stoppelmarktes" geworben wurde. Noch im selben Jahr verkündete die Vechtaer Zeitung in einem Bericht über den Stoppelmarkt, daß der acht Waggon zählende Extrazug viel Publikum herbeigeführt habe. Im Laufe der Jahre gewann der Personenverkehr durch öffentliche Verkehrsmittel trotz voranschreiten des Automobils immer mehr an Bedeutung.Auch heute noch halten Regel- und Sonderzüge der NordWestBahn unter Begleitung der Symbolfiguren des Vechtaer Stoppelmarktes "Jan und Libett" und einer Abordnung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Marktwesen der Stadt Vechta während der Stoppelmarkttage direkt auf dem Festgelände.Mit der NordWestBahn kommen Sie bequem hin und sicher wieder zurück nach Hause. Die Züge halten direkt am Festgelände, am Stoppelmarkt-Bahnhof. In den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag verkehren Sonderzüge. Es werden zwei zusätzliche Züge nach Osnabrück und Bremen eingesetzt. Die NordWestBahn ist zudem regelmäßig zwischen Neuenkirchen und Wildeshausen unterwegs. Auskünfte rund um die Stoppelmarkt und weitere Informationen zu Fahrplänen, Preisen, Anschlüssen und alles rund ums Reisen gibt es beim Service-Telefon der NordWestBahn unter 0 18 05 / 60 01 61 (14 ct/min).